Ab dem 01. Juli 2019 tritt die Verpflichtung zur Online-Übermittlung der Gebühren für alle großen Händler in Kraft, die im Vorjahr einen Umsatz von über 400.000,00 € erzielt haben.

Ab dem 01. Januar 2020 wird der elektronische Beleg auch für alle Kleinhändler verpflichtend.

Mit der Verpflichtung zur Anpassung werden telematische Kassen, Hard- und Softwaretools benötigt, um die Zahlungen sicher und unveränderlich zu speichern und zu übertragen.

Beitrag für telematische Kassen
Unternehmen werden Registrierkassen ersetzen oder anpassen müssen und dafür hat der Staat einen Beitrag geleistet:

In Höhe von 50% des angefallenen Aufwands, maximal jedoch 250 Euro für die Anschaffung einer neuen elektronischen Registrierkasse.
In Höhe von 50% des angefallenen Aufwands, bei Anpassung einer alten

„Wachstumsverordnung“ (bestätigt am 28.06.2019 durch den Senat der Italienischen Republik) sieht vor, dass ab dem 01. Juli 2019 für die folgenden sechs Monate die Strafen für die nicht-elektronische Übermittlung der Gebühren nicht verhängt werden, sofern die Gebühren innerhalb des Folgemonats elektronisch übermittelt. Wie diese Übermittlung zu erfolgen hat, wird die Agentur der Einnahmen in Kürze klären.

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